Werde zur Kanzlei, die KI wirklich nutzt
In deiner Kanzlei wird längst mit ChatGPT gearbeitet. Wer was eingibt und wo die Grenze verläuft, weiß niemand genau.
Im KI-Integrator Akademiekurs bringst du in sechs Monaten zwei KI-Prozesse in den Kanzleialltag, die spürbar Arbeit abnehmen.
.jpg)

Warum dieser Kurs?
Angekommen ist KI in deiner Kanzlei vermutlich längst. Geordnet ist sie nirgends: Der eine schreibt Mandantenpost mit ChatGPT, der andere traut sich nicht, weil ihm niemand gesagt hat, ob das erlaubt ist. Eine Regel gibt es nicht, einen Verantwortlichen auch nicht.
Dazu kommt der Druck von außen: Fachkräfte fehlen, die Arbeit bleibt gleich, und auf jedem Kongress erklärt dir jemand, dass KI die Antwort sei. Wo du anfangen sollst, sagt dir niemand.
Genau da setzt der Kurs an:
Nach sechs Monaten laufen zwei KI-Prozesse in deiner Kanzlei, nicht als Pilotprojekt, sondern im täglichen Betrieb. Den dritten baut einer deiner Mitarbeiter dann selbst.
Das lernst du an echten Prozessen
Statt an Fallbeispielen arbeitest du an deiner eigenen Kanzlei. Aus einem Katalog erprobter Vorlagen wählst du die beiden aus, die bei dir den größten Unterschied machen.
Kursinhalte & Aufbau
Sechs Monate, wöchentliche Live-Calls, dazu Videoinhalte und Übungen auf unserer Plattform ballo. Dort entstehen später auch deine beiden Anwendungen.
Monat 1:
Fundament & Strategie
Was KI in einer Steuerkanzlei realistisch leistet und was nicht. Die berufsrechtlichen und datenschutzrechtlichen Leitplanken. Die Rolle des KI-Integrators. Dazu die Frage, die dein Team wirklich umtreibt: Was bedeutet das für meinen Arbeitsplatz.
Ergebnis: Eine schriftliche KI-Leitlinie und eine priorisierte Strategie für deine Kanzlei.
Monat 2:
Prozesse finden und bewerten
Du nimmst deine Kanzleiabläufe auf und lernst, sie zu bewerten: Wie häufig, wie aufwendig, wie fehleranfällig, wie standardisierbar. Nebenher lernst du ballo kennen, so weit du es zum Bauen brauchst.
Ergebnis: Eine priorisierte Prozesslandkarte und die Auswahl deiner beiden Prozesse.
Monat 3:
Der erste Prozess
Alle Teilnehmer bauen die Ressourcen- und Auftragsplanung: Vorlage konfigurieren, testen, Fehlerfälle durchspielen und an die erste Gruppe im Team ausrollen.
Ergebnis: Der erste Ablauf läuft.
Monat 4:
Der zweite Prozess
Jetzt wird es individuell. Du wählst den zweiten Ablauf aus dem Katalog und baust ihn deutlich selbstständiger als den ersten.
Ergebnis: Auch der zweite läuft.
Monat 5:
Ins Team bringen
Ein Ablauf, den niemand nutzt, spart nichts. Dein KI-Integrator schult das Team, ihr geht mit Widerständen um und wertet zum ersten Mal aus, wie viel Zeit die beiden tatsächlich einsparen.
Ergebnis: Beide sind im Alltag angekommen, der Nutzen ist belegt.
Monat 6:
Verankern und weiterdenken
Was kommt danach? Die nächsten Schritte plant dein Integrator selbst, wir prüfen nur noch. Zum Abschluss zeigen wir, was ballo über das Gelernte hinaus kann.
Ergebnis: Abschluss der newgen Akademie und eine Roadmap für die kommenden zwölf Monate.
Was du davon hast
Zwei Prozesse, die laufen
Kein Konzeptpapier, sondern zwei Abläufe, die nach dem Kurs jeden Tag genutzt werden.
Ein Mitarbeiter, der es kann
Der KI-Integrator ist keine Zertifikatsrolle. Er hat zwei Abläufe gebaut und kann den nächsten allein aufsetzen.
Klare Regeln
Was erlaubt ist und wer im Zweifel entscheidet, steht in deiner KI-Leitlinie. Das nimmt dem Thema den Schrecken.
Neun Monate ballo inklusive
Ab Kursstart ist die Plattform, auf der du lernst und baust, neun Monate lang enthalten.
Anschluss statt Abbruch
Nach dem Kurs geht es in der Community weiter: drei Monate im Preis enthalten, im Austausch mit Kanzleien aus allen Durchläufen.
Jetzt starten: Der nächste Schritt zum KI‑Integrator
Für wen der Kurs gedacht ist
Für Kanzleien am Anfang. Wer heute schon eigene Automatisierungen baut, ist hier unterfordert.
Kanzleiinhaber
die das Thema endlich geordnet angehen wollen, statt es weiter vor sich herzuschieben.
Künftige KI-Integratoren
die im Team die Verantwortung übernehmen sollen und dafür Handwerk brauchen.
Kanzleien ohne KI-Struktur
in denen einzelne Mitarbeiter bereits experimentieren, während Regeln und Richtung fehlen.
Was der Kurs nicht ist
Wo die Grenze verläuft, sagen wir vorher. Das schützt dich vor Enttäuschungen.
Merkst du an dieser Stelle, dass du weiter bist? Sprich uns an, dafür haben wir andere Formate.


Dein Zeitaufwand
Ehrlich gerechnet, damit du weißt, worauf du dich einlässt.
Die Teilnahme des Inhabers ist keine Bedingung für die Buchung. Wir empfehlen sie trotzdem dringend: Für die KI-Leitlinie, für das Mandat an den Integrator und für die Frage, welcher Ablauf zuerst gebaut wird, braucht es jemanden, der für die Kanzlei entscheiden darf.
Weitere Informationen

Das sagen Teilnehmer über unsere Akademie-Kurse



Häufige Fragen
Für Kanzleien, die beim Thema KI am Anfang stehen. Einzelne im Team probieren womöglich schon etwas aus, aber es gibt keine Regel, keinen Verantwortlichen und keinen Ablauf, der umgestellt wurde.
Wenn ihr dagegen bereits eigene Automatisierungen baut oder mit Schnittstellen arbeitet, wärt ihr hier unterfordert. Sprich uns an, dafür haben wir andere Formate.
Ein einzelner Chat spart Minuten. Ein eingerichteter Ablauf spart Stunden und funktioniert auch dann, wenn die Kollegin im Urlaub ist, die ihn sonst bedient. Der Unterschied ist größer, als er zunächst klingt.
Er liegt nicht im Werkzeug, sondern darin, dass ein Ablauf einmal durchdacht, gebaut und dokumentiert wird. Danach nutzt ihn das ganze Team gleich.
Jemand, der die Abläufe der Kanzlei kennt und Lust hat, sie zu verändern. Programmierkenntnisse braucht es nicht. In ballo wird konfiguriert, nicht entwickelt.
In der Praxis funktioniert das oft mit Personen aus der zweiten Reihe: Sie kennen die Reibungspunkte im Alltag am besten und bekommen mit der Rolle eine Entwicklungsperspektive.
Für den KI-Integrator rund vier Stunden, in den beiden Baumonaten eher sechs. Der Inhaber rechnet mit anderthalb Stunden für den Live-Call und die anstehenden Entscheidungen.
Diese Zahlen nennen wir bewusst vorab. Ein Programm, das sich nebenbei erledigen ließe, würde nichts verändern.
Eine Bedingung für die Buchung ist es nicht. Wir empfehlen es trotzdem nachdrücklich.
In Monat 1 verabschiedet ihr eine KI-Leitlinie für eure Kanzlei, danach entscheidet ihr, welcher Ablauf zuerst umgestellt wird, und in Monat 5 schaut ihr euch an, was die beiden Prozesse tatsächlich einsparen. All das braucht jemanden, der für die Kanzlei entscheiden darf.
Er liegt nicht im Werkzeug, sondern darin, dass ein Ablauf einmal durchdacht, gebaut und dokumentiert wird. Danach nutzt ihn das ganze Team gleich.
Jede Session wird aufgezeichnet, alle Inhalte liegen dauerhaft in ballo. Mandantentermine, Urlaub oder Krankheit kosten euch keinen Fortschritt.
Wer allerdings über Wochen nicht auftaucht, verliert den Anschluss an die Gruppe — dagegen hilft keine Aufzeichnung.
Gebaut wird an euren eigenen Abläufen, entlang von sechs erprobten Vorlagen. Der erste ist für alle Teilnehmer gleich, den zweiten wählt ihr aus dem Katalog.
Diese Begrenzung ist Absicht. Sie hält die Gruppe zusammen und sorgt dafür, dass ihr in sechs Monaten wirklich fertig werdet, statt an einem Sonderfall hängen zu bleiben. Die Methode dahinter lernt ihr in Monat 2 — damit baut ihr danach auch alles andere.
ballo ist unsere eigene Plattform. Dort liegen die Videoinhalte und Trainingspfade, und dort baut ihr eure beiden Prozesse. Neun Monate ab Kursstart sind im Kurspreis enthalten, drei davon liegen hinter dem Kursende.
Danach entscheidet ihr über die Weiternutzung. Eure Prozesse laufen in ballo, ohne Lizenz ruhen sie. Genau deshalb fällt diese Entscheidung erst drei Monate nach dem letzten Call und nicht unmittelbar danach — bis dahin wisst ihr, was die beiden Abläufe euch bringen.
Er liegt nicht im Werkzeug, sondern darin, dass ein Ablauf einmal durchdacht, gebaut und dokumentiert wird. Danach nutzt ihn das ganze Team gleich.
Nein. Die Einrichtung eurer ballo-Instanz mit Nutzern, Rollen und Rechten übernehmen wir vor dem Kursstart. Ihr braucht nur zwei Personen, die sich die Zeit nehmen.
Das ist keine Nebenfrage, sondern Kursinhalt. In Monat 1 gehen wir die berufsrechtlichen und datenschutzrechtlichen Leitplanken durch, und ihr verabschiedet eine schriftliche KI-Leitlinie: Was darf KI in eurer Kanzlei, wer entscheidet im Zweifel, was passiert mit gewonnener Zeit.
Erfahrungsgemäß ist das der Punkt, an dem im Team die Unruhe nachlässt.
Maximal zwölf Kanzleien mit je zwei Personen. Klein genug, dass jeder mit seinen eigenen Fragen drankommt, groß genug für ordentlichen Austausch. Bei der Zusammenstellung achten wir darauf, dass keine unmittelbaren Wettbewerber in derselben Gruppe sitzen.
Ja. Im Preis enthalten sind zwei Teilnehmer, weitere Personen könnt ihr gegen Aufpreis dazubuchen, auch noch während der Laufzeit.
Drei Monate Community sind im Preis enthalten. Dort trefft ihr Teilnehmer aus allen Kursdurchläufen, bringt eure Fragen ein und seht, woran andere Kanzleien gerade arbeiten.
Außerdem nehmt ihr aus Monat 6 eine Roadmap mit: drei bis fünf weitere Abläufe, priorisiert, mit Zielmonat und Verantwortlichem.
Die Konditionen besprechen wir im Erstgespräch. Sie hängen davon ab, wie viele Personen teilnehmen und ob ihr ballo bereits nutzt: Bestandskunden bekommen neun Monatsraten ihrer laufenden Lizenz gutgeschrieben.
Der erste Durchgang beginnt im Januar 2027, danach starten wir vierteljährlich. Weil die Gruppe klein bleibt und wir eure Instanz vorab einrichten, lohnt sich eine frühe Anfrage.
Weitere Informationen anfordern
